Florian Schaumberger mit Skulpturen

Die Geometrie des Stahls und die Freiheit, die dahinter liegt

Florian Schaumberger gehört zu den wenigen österreichischen Bildhauern, die ausschließlich mit Eisen und Stahl arbeiten. In den letzten Jahren hat sein künstlerisches Schaffen einen entscheidenden Wendepunkt erfahren. Im Gespräch mit dem KUNSTMAGAZIN erzählt er, wie es dazu gekommen ist.

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Abbilder des Bedrohlichen

Abbilder des Bedrohlichen

Titelgeschichte des Kunst- und Kulturmagazins „morgen“ 1/16.

Florian Schaumberger zählt zu den wenigen österreichischen Bildhauern, die in der Tradition der klassischen Eisen- und Stahlskulptur stehen. In Wien ist er mit mehreren Großplastiken an exponierten Orten präsent und ab 25. 2. sind kleinere Arbeiten des Wahlwaldviertlers im Rahmen einer Ausstellung zu sehen.

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Stahlplastik Heldenplatz Denkmal der Exekutive

Stahlplastik Heldenplatz

Die Gestalt des Monuments auf dem Heldenplatz stellt in äußerster Reduktion die Tektonik der benachbarten Baukörper dar. Seine Ausrichtung ist an den Achsen der bestehenden architektonischen Ordnung orientiert. Das Denkmal, aus massivem, dunklem Stahl gefertigt, gewährt durch die Distanz der zwei Blöcke zueinander einen Durchblick, der trotz der Schwere etwas wie Transparenz ermöglicht.

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Violence II

Violence II

Violence II zeigt die Dynamik der früheren Skulpturen ins Explosionsartige gesteigert. Aus einer Stahlplatte geschnittene Fetzen, Bruchstücke, Splitter, die Teile einer zerstückelten Fläche, sind zu einem neuen Gebilde zusammengefügt – gefaltet, geknickt, gebrochen, verdreht, zerschnitten, aufgeschlitzt. Die Basisplatte bewahrt noch einen Bezug zur unversehrten Fläche.

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Stahlplastik OENB EURO 2000

Stahlplastik OENB/Euro 2000

Die Plastik aus Chromnickelstahl zählt mit einer Höhe von über 10 Metern und einer Länge von 12 Metern und einem Gewicht von über 10 Tonnen zu den monumentalsten Kunstwerken im öffentlichen Raum der Stadt Wien.

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Einhorn IIIa und IIIb

Gleichsam die Reduktion auf die bloße Form, reduziert auf ein Kürzel, verdichtet auf einen Charakter, präsentiert Schaumberger seine Sicht auf die menschliche Figur.

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